Die Federführung für die Gesamterneuerung der Stadttangente Bern liegt seit 1. Januar 2008 beim Bundesamt für Strassen, Filiale Thun. Weil es sich bei der Erneuerung Stadttangente Bern um ein Bauvorhaben mit hohem Koordinationsbedarf handelt, sind alle von Verkehrsmassnahmen betroffenen Kreise in die Projektorganisation eingebunden. Der Informationsaustausch erfolgt über eine Begleitkommission unter dem Vorsitz des ASTRA, Filiale Thun. Die Gruppe setzt sich u.a. zusammen aus Vertretungen der betroffenen Gemeinden und Quartieren, der Regionalen Verkehrskonferenz (RVK 4) und den Verkehrsverbänden.
Verkehrsfragen werden durch die «Verkehrskoordination» begleitet. Es handelt sich um ein Gremium, in dem u.a. das städtische Tiefbauamt, die Kantonspolizei, das Amt für öffentlichen Verkehr, der Oberingenieurkreis II des kantonalen Tiefbauamts sowie die Transportunternehmungen (BernMobil, Postauto, RBS) vertreten sind. Ziel ist es, die verschiedenen Bauvorhaben mit ihren verkehrlichen Auswirkungen möglichst gut aufeinander abzustimmen.