Stadttangente Bern Nord
 

Verkehrskonzept während der Bauzeit

 
 
 
Die Stadttangente Bern gehört im Abschnitt Neufeld–Wankdorf mit täglich 100'000 Fahrzeugen zu den am stärksten befahrenen Strecken im schweizerischen Nationalstrassennetz. In Spitzenzeiten fahren pro Stunde mehr als 9000 Fahrzeuge über den Felsenauviadukt. Die Bewältigung dieses Verkehrsaufkommens war vor allem während der Hauptbauphase 2010/2011 eine Herausforderung.
 

Die Rampenbewirtschaftung (hier beim Anschluss Neufeld) erwies sich als Erfolgsfaktor für die Verflüssigung des Verkehrs

 

Möchten Sie sich vor der Abfahrt ein Bild machen von der momentanen Verkehrssituation auf der Stadttangente Bern?

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Kamera-Livebild
 
 
Für die Hauptbauphase wurden eine Vielzahl von Massnahmen getroffen:
 
  • Verkehr im Baustellenbereich möglichst flüssig halten (einheitlich Tempo 60, dynamisches Verkehrsbeeinflussungssystem mit Rampenbewirtschaftung)
  • Aktive Information der Verkehrsteilnehmenden – intensive Infokampagne
  • Flankierende Massnahmen gegen Ausweichverkehr/Schleichverkehr Massnahmen zugunsten des öffentlichen Verkehrs und des Fuss- und Veloverkehrs auf Strassen in Stadt und Region (Mobilitätsmanagement)
  • Rasche Intervention in Ausnahmesituationen
 

Die vielen Massnahmen in der Hauptbauphase 2010/2011 haben sich bewährt: Ausserhalb der Spitzenstunden lief der Verkehr in der Regel ohne Behinderungen durch den Baustellenbereich. In den Spitzenstunden blieb die Staulänge trotz Spurabbau auf dem Felsenauviadukt in der Regel überschaubar, die Fahrzeit verlängerte sich meist nur um wenige Minuten. Erfreulich ist auch, dass der Ausweichverkehr auf städtische und kantonale Strassen unter den Erwartungen geblieben ist, wie Verkehrszählungen ergeben haben.