Kern der Massnahmen war das dynamische Verkehrsbeeinflussungssystem während der Bauphase. Wichtigstes Element war die sogenannte Rampenbewirtschaftung. Bei den Einfahrten Forsthaus und Neufeld dosierten intelligente Ampelanlagen den einmündenden Verkehr Richtung Zürich. Diese Anlagen hatten zum Ziel, den Verkehr auf der Stammlinie möglichst flüssig und damit die Kapazität so hoch wie möglich zu halten. Die Dosierungssysteme ermöglichen ein geordnetes Einfädeln in den dichten oder gar stockenden Verkehr, so dass am Ende alle Verkehrsteilnehmer schneller ans Ziel kommen, trotz einer kurzen Wartezeit vor der Ampel. Die Anlagen schalten sich abhängig von der Verkehrsdichte ein- und aus.
Diese Rampenbewirtschaftung hat sich sehr gut bewährt: Auswertungen haben gezeigt, dass der Durchfluss dank der Dosierungssysteme um 30% erhöht werden konnte.