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tangenten-news

23. August 2011


 

Liebe Leserin, lieber Leser

 

Die Sommerferien sind vorüber und der Herbst steht schon bald vor der Tür. Auf der Stadttangente Bern wird fleissig weitergearbeitet, damit die Hauptarbeiten 2011 rechtzeitig abgeschlossen werden können. Wie gut die Arbeiten im Zeitplan liegen, und was das Wetter damit zu tun hat, lesen sie weiter unten.

 

Zudem stehen am kommenden Wochenende Deckbelagsarbeiten auf dem Weyermannshausviadukt an. Das bedeutet, dass die Ausfahrt Bümpliz/Köniz von Norden her sowie die Verbindungsrampe zwischen A1 und A12 aus Richtung Lausanne vier Tage lang gesperrt werden muss.

 

Mehr Informationen zum Projekt

www.stadttangentebern.ch

 
 

Inhalt

 

–   Letzte Bauphase und
     vorübergehende Sperrungen
     beim Weyermannshausviadukt
–   Hüst und Hott mit dem Wetter
 
Letzte Bauphase und vorübergehende Sperrungen beim Weyermannshausviadukt
 

Wer an die Stadttangente Bern denkt, denkt meist automatisch an den Felsenauviadukt. Das gewaltige Bauwerk ist tatsächlich eines der wichtigsten Elemente der Autobahnumfahrung von Bern.

 

Da gibt’s aber noch eine zweite grosse Brücke, zwar nicht ganz so hoch, aber fast gleich lang: der Weyermannshausviadukt im Westen der Stadt. Dort sind die Arbeiten zurzeit in der letzten Bauphase. Die Brückenkonstruktion ist fertig saniert, die Brücke ist abgedichtet, und nun muss auf der westlichen Hälfte der Brücke noch der Deckbelag eingebaut werden. Wegen den beengten Platzverhältnissen müssen dazu einige Abschnitte ab kommendem Donnerstag vorübergehend gesperrt werden: die Rampe von der A1 aus Richtung Lausanne auf die A12 sowie die Ausfahrt Bümpliz.

 

Hier geht's zum genauen Plan und zu den Umleitungen.
 
 
Hüst und Hott mit dem Wetter tangenten-news abonnieren
 

Das Jahr 2011 hat uns mitunter ziemlich ausgefallenes Wetter gebracht: im Frühling war's schon ganz sommerlich, und im Sommer mussten wir dafür immer wieder mal die Jacke anziehen.

 

Das Wetter hatte auch seine Auswirkungen auf die Stadttangente Bern – im Frühling konnten die Arbeiter dank des schönen Wetters einiges erledigen, was normalerweise noch nicht möglich ist. «Ende Frühling hatten wir 2–3 Wochen Vorsprung auf den Zeitplan herausgeholt», erklärt Oberbauleiter Pablo Julià. Aber dann kamen die kalten Duschen des Sommers. «Viele witterungsabhängige Arbeiten konnten im Juli nicht gemacht werden. Und jetzt haben wir den ganzen Vorsprung wieder verloren», lautet das Fazit des Oberbauleiters.

 

Trotzdem sind die Arbeiten an der Stadttangente Bern noch im Zeitplan. Und Julià ist zuversichtlich, dass die Hauptarbeiten 2011 wie vorgesehen im November abgeschlossen werden können: «Am Ende brauchen wir noch etwas Zeit, um alle Signalisationen und Markierungen wieder auf Normalbetrieb umzustellen. Und wenn bis dahin alles läuft wie geplant, können wir die dritte Fahrspur Richtung Zürich Ende November wieder eröffnen.»

 

Pablo Julià

Oberbauleiter Stadttangente Bern

 
 

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